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Fraunhofer IPA
Arbeitskreis LeanOffice

Nutzen

 
 

Nutzen des administrativen Wertstromdesigns





Verschwendung entdecken und Kapazitätsgewinne realisieren

  • durch klare Identifizierung des originären Kundenbedarfs sowie des Bumerangbedarfs aufgrund fehlerhafter Prozesse
  • durch systematische Aufdeckung von Verschwendung im Büro durch eindeutige Benennung von Verschwendungsarten
  • durch Schaffen von freien Kapazitäten durch Eliminieren von Verschwendung

Durchlaufzeit in der Administration verkürzen

  • durch Optimierung des Gesamtprozesses bzgl. Bearbeitungszeit und Durchlaufzeit auf der Basis eines kontinuierlichen Produktflusses
  • durch Aufdecken von Beständen und Verschwendung und deren Vermeidung in der Soll-Konzeption und Umsetzung
  • durch Vermeidung von Inseloptimierungen

Schnelle Prozessanalyse und Aufdeckung von Verbesserungsmöglichkeiten

  • durch Aufnahme der Ist-Situation innerhalb eines Tages
  • durch zügige Ableitung eines Soll-Zustandes anhand einer bewährten, nachvollziehbaren Vorgehensweise, den 7 Schritten zum Soll-Prozess
  • durch die Zusammenführung der Prozessexperten an einem Tisch sowie die Datenaufnahme am Ort des Geschehens (Gemba) wird schnell abgesichertes Prozesswissen verfügbar

Transparenz über ihren kritischen Prozess gewinnen

  • durch eine ganzheitliche Betrachtung vom Kunden zum Kunden des ausgewählten administrativen Wertstroms
  • durch Ist-Aufnahme vor Ort gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitern
  • durch Erfassung und Analyse von Prozesseigenschaften und deren systematisches Hinterfragen

Schnittstellen systematisch aufdecken und „managen“

  • durch die prozessübergreifende Sichtweise vom Kunden zum Kunden, die Schnittstellen zw. Funktionsbereichen bzw. zwischen Mitarbeitern aufzeigt
  • durch klare Konzepte zum Management von Schnittstellen im Prozessfluss, wie z.B. Pull oder Kontinuierlicher Fluss.
  • durch konkrete Lösungsmöglichkeiten zur Umsetzung der Konzepte in die tägliche Arbeit

Erreichen einer nachhaltigen Verbesserung

  • durch die Zustimmung der Beteiligten - im Rahmen eines von Anfang an partizipativen Ansatzes. Die Mitarbeiter sind durch Kenntnis der Verbesserungsmethode aktive Treiber der Veränderung. Sie gestalten den Soll-Zustand selbst und wollen ihn erreichen.
  • durch Portionierung der Verbesserungsaufgaben. Das Aufbrechen des Wertstroms in Schleifen bewirkt angemessene Aufgabenpakete und schnell sichtbare Erfolge. Dadurch bleibt der Schwung des Projektes erhalten.
  • durch organisatorische Absicherung - Wertstromverantwortliche, Verbesserungsteams, Kennzahlensysteme etc…
  • durch die direkte Umsetzung der Ideen in Maßnahmenpläne. Die Umsetzung startet unmittelbar nach dem Wertstromworkshop.

Systematische Vorgehensweise zur Prozessoptimierung

  • durch eine schrittweise Herangehensweise von Ist-Aufnahme über Schwachstellenanalyse zum Soll-Prozess und dessen Umsetzung
  • durch eine Methode, die leicht verständlich ist und vor allem wenig Zeit in der konzeptionellen Phase benötigt
  • durch festgelegte Schritte zur Ableitung des Soll-Zustandes, die sich in der Praxis vielfach bewährt haben

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